Antoine de Massys Tod in Monaco: Ein toter Winkel wirft neue Fragen auf

Der Tod von Antoine de Massy beschäftigt die Ermittler in Monaco. Der 29-Jährige stürzte in der Nacht zum 25. Oktober aus rund 13 Metern Höhe in den Tod. Bislang ist unklar, wie es zu dem tragischen Unglück kam. Besonders rätselhaft: Der Bereich, in dem er hinabstürzte, liegt offenbar genau außerhalb des Blickfelds der Überwachungskameras.
Dabei sind viele Orte in der Umgebung mit Sicherheitskameras ausgestattet. Aufzeichnungen sollen Antoines letzten Weg zumindest teilweise dokumentieren. Doch ausgerechnet von der entscheidenden Stelle gibt es keine Bilder. Ein toter Winkel könnte erklären, warum die Kameras den Sturz nicht erfasst haben – und weshalb sich der genaue Ablauf der Nacht bislang nicht rekonstruieren lässt.
In den Minuten vor dem Unglück soll Antoine de Massy mit einem ukrainischen Unternehmer zusammen gewesen sein. Der Mann sitzt laut dem Bericht in Untersuchungshaft. Welche Rolle er in der Nacht spielte, ist offen. Über erste Aussagen des Unternehmers berichtet die Quelle, konkrete Einzelheiten nennt der vorliegende Text jedoch nicht.
Die Polizei muss nun die vorhandenen Aufnahmen und weitere Hinweise auswerten, um die Ereignisse vor dem Sturz einzuordnen. Dass ausgerechnet am Unglücksort keine Kameraaufnahme vorliegt, macht die Ermittlungen besonders schwierig. Der Fall wirft damit weiter Fragen auf: Was geschah in den letzten Minuten vor Antoines Tod – und lässt sich die Lücke im Kamera-Bild durch andere Beweise schließen?
Der Bericht schildert die bisher bekannten Umstände, liefert aber keine abschließende Erklärung für den Sturz. Auch bleibt offen, welche Erkenntnisse die Ermittler aus den Aussagen des inhaftierten Unternehmers ziehen können. Bis die Untersuchungen mehr Klarheit schaffen, bleibt der tödliche Sturz des Großcousins von Fürst Albert II. ein ungelöstes Rätsel.
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