Susanne kämpft mit 55 gegen die Frühdemenz – wie geht es ihr heute?

Susanne
Vor eineinhalb Jahren erhielt Susanne die Diagnose Frühdemenz. Was zunächst wie ein Burnout wirkte, entpuppte sich als eine Erkrankung, die ihr Leben plötzlich veränderte. Nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik kam sie mit der Diagnose Demenz nach Hause. Für die heute 55-Jährige begann damit ein Kampf gegen das Vergessen – und um jedes Wort. Seitdem versucht die ehemalige Coachin, aktiv zu bleiben und der Krankheit mit verschiedenen Mitteln zu begegnen. Sie treibt viel Sport, geht golfen, schreibt und pflegt soziale Kontakte. Außerdem nimmt sie ein neues Medikament. Wie es ihr damit geht und ob die Behandlung für sie einen Unterschied macht, steht im Mittelpunkt des SRF-Beitrags. Susanne kämpft nach eigener Darstellung seit bald drei Jahren gegen die Folgen der Erkrankung. Ihr Alltag ist geprägt von dem Versuch, Fähigkeiten und Lebensqualität möglichst lange zu bewahren. Dabei setzt sie nicht allein auf Medikamente, sondern auch auf Bewegung, Beschäftigung und Begegnungen mit anderen Menschen. Der Beitrag fragt, wo Susanne heute steht und ob sich ihr entschlossener Einsatz gegen das Fortschreiten der Demenz für sie auszahlt. Eine einfache Antwort gibt die Vorschau nicht: Sie schildert vielmehr ihren persönlichen Weg seit der Diagnose und die verschiedenen Strategien, mit denen Susanne der Krankheit begegnet.
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